Abschnitt E: Der Dunkle Orden

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Abschnitt E: Der Dunkle Orden

Artikel 1: Status

Diese Gemeinschaft ist kein direkter Teil des Imperiums, befindet sich aber zurzeit in einer Art selbst gewählter Symbiose mit dem imperialen Militär. Es ist bekannt, dass zur Zeit verschiedene Mitglieder ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten im Austausch für den Zugriff auf die Ressourcen des imperialen Militärs verschiedenen imperialen Kommandoeinheiten zur Verfügung stellen. Mitglieder des Dunklen Ordens unterstehen dem Imperator und dem Oberkommando, sowie den jeweiligen Kommandanten auf den Einheiten direkt.

Artikel 2: Rekrutierung

Die Rekrutierung gestaltet sich schwierig. Es ist wieder möglich, dem Dunklen Orden beizutreten. Dies ist unter gewissen Umständen realistisch. Die neu gewählten Regeln (Stand: 01.09.2018) treten ab sofort in Kraft und sind in Kooperation zwischen Dunkler Orden-Leitung und Rollenspielleitung entstanden und genehmigt worden. Grundsätzlich kann jede/r Spieler/in einen Char im Dunklen Orden werden. Hierfür gibt es einige Bedingungen, die erfüllt werden müssen.

Artikel 2a: Offiziere als Dunkle Jedi?

Nur unter der Bedinung, dass sie spätestens nach dem Noviziat den Offiziersposten abgeben und auf den Posten des Advisors wechseln. Ein DJ Spieler darf keinen offiziers-Char im aktiven Dienst haben.

Artikel 2b: Posten

Wer sich für ein Noviziat, und damit den Ausstieg aus den imperialen Streitkräften, damit einhergehend die Aufnahme in den Dunklen Orden, entscheidet, muss spätestens nach dem Noviziat auf den Posten Advisor (AD) wechseln. Entweder auf seiner eigenen Einheit oder auf einer anderen Einheit, die einen Advisor als Spieler frei hat bzw. benötigt. Bei Advisor Posten Vergabe ist in jedem Fall auch der Kommandant der Einheit hinzuzuziehen, da dies ein spezieller Posten ist und nicht jeder KO mit einem AD arbeiten kann/möchte/will. Zusätzlich ist der AD ein spezieller Posten. Ein Kommandant kann den AD auf jedem anderen Posten innerhalb der Einheit mitschicken. Ein AD kann als JP mit der Staffel rausfliegen, als MO auf der KS aushelfen oder auch als SO die Sicherheit verstärken. Ein AD ist vielseitig einsetzbar und untersteht dem direkten Befehl des Kommandanten. Ausnahmen sind hier nicht offiziell niedergeschrieben. Im Einzelfall sollte gemeinsam mit KO, OK, RSL und Dunkler Orden-Leitung abgestimmt werden. Notfalls kann der Spieler auf die Dunkler Orden-Einheit - den SR Shadow - versetzt werden bis eine Entscheidung getroffen wurde.

Artikel 2c: Fristen

Der gesamte Prozess ist anders gestaltet als eine Ausbildung über die IAKA. Hier dauert allein das Auswahlverfahren bereits länger, da Spieler über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Wenn der Kandidat ausgesucht wurde, hat die RSL ein Veto-Recht, welches sie begründen muss. Hierfür erhält die RSL 14 Tage Zeit. In diesen 14 Tagen hat sie die Möglichkeit, den Kandidaten begründet abzuweisen. Sie dürfen natürlich auch direkt zusagen. Bei Nicht Inanspruchnahme des Veto-Rechtes der RSL (die sich untereinander abspricht) innerhalb der Frist, gilt der Kandidat automatisch als akzeptiert. Aufgrund hohen Holomail-Aufkommens ist die RSL 7 Tage nach Friststart noch einmal zu erinnern, das für die Entscheidung noch 7 Tage Zeit sind. Natürlich nur, wenn bisher keine Reaktion erfolgte.

Artikel 2d: Missionen auf der Dunkler Orden Einheit Shadow

Für jeden Novizen wird es zukünftig Pflicht, mindestens an 3/12 Missionen der Ordenseinheit teilzunehmen. Die Einheit wurde für den Orden gegründet. Hier kann der Spieler seinen Charakter vertiefen. Es besteht hier eher die Möglichkeit Szenarien auszuspielen, was auf der eigenen Stammeinheit so eventuell nicht möglich ist. Wenn er das während des Noviziates nicht schafft, ist dies im Anschluss nachzuholen. Es gilt die Faustregel 3/12 Missionen/Jahr als DJ die Einheit zu unterstützen.

Artikel 2e: Abschluss des Noviziates / Entscheidung über Verbleib im Dunkler Orden

Wer entscheidet während und nach der Ausbildung (Noviziat) über den Verbleib im Dunkler Orden oder den Ausschluss bei Regelverstößen etc.? Der Ausbilder / Meister des Schülers sollte hier schon die Dunkler Orden-Leitung und/oder den Kommandanten der zukünftigen Einheit des Spielers kontaktieren, wenn ihm etwas negativ auffällt. Anschließend sollten am Ende Kommandant und Dunkler Orden-Leitung gemeinsam beraten, ob der Spieler für diese Aufgabe geeignet ist. Sollte es hier zu keinem Ergebnis oder Ungereimtheiten kommen, ist die RSL hinzuzuziehen.

Artikel 2f: Maximale Anzahl an DJs im Spiel

Die maximale Anzahl an DJs im Spiel beschränkt sich auf die Anzahl der aktiv spielenden Einheiten und gibt die Zahl 12 wieder. Es dürfen 12 aktive DJ Spieler im Rollenspiel vertreten sein. Die Reserve ist in diesem Fall nicht zu beachten. Hier wird im Einzelfall entschieden, sollte ein Spieler einen in Reserve befindlichen DJ Charakter aktivieren wollen. Dann entscheidet die RSL gemeinsam mit der Dunkler Orden-Leitung wie vorzugehen ist.

Artikel 2g: Die "1-Schüler-Regel"

Es soll immer nur einen DJ Schüler zeitgleich geben. Zwischen den Ausbildungen soll eine Pause von 6 Monaten eingehalten werden, damit das RS nicht plötzlich eine DJ Invasion erlebt und in zwei Jahren keine freien Plätze mehr zur Verfügung haben. aktueller Status: frei für Ausbildung (Stand:140625 n.E.)

Artikel 3: Fähigkeiten

Um den Spielern ein genaueres Bild des Dunklen Ordens zu liefern, wurden die erlernbaren Fähigkeiten, die einem Mitglied zur Verfügung stehen, öffentlich zugänglich gemacht: Fähigkeiten eines Dark Jedi.

Artikel 4: Verordnung

Der Dunkle Orden ist als Verbündeter des Imperiums zu sehen. Das Verhalten zwischen Mitgliedern des Dunklen Ordens sowie des Imperiums sollte gegenseitig respektvoll und umgänglich sein. Diskriminierungen, egal von welcher Seite ausgehend, werden nicht hingenommen.

Artikel 5: Allgemeine Bestimmungen

Der Dunkle Orden erhebt Anspruch auf alle Dinge oder Personen in seinem Einflussbereich, die mit der Macht in Verbindung gebracht werden können. Der Dunkle Orden ist in seinen Entscheidungen bzgl. seiner inneren Angelegenheiten unabhängig von allen äußeren Fraktionen, seien sie politischer, militärischer oder kultureller Natur.

Quellen

Kapitelübersicht