Basilisk Raketensystem: Unterschied zwischen den Versionen

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==Basilisk Raketensystem==
 
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Mit Einfuehrung der Eidolon Klasse wurde auch ein neues Raketenkonzept eingefuehrt. Da die 8 Raketenwerfer eines Eidolon seine effektivste Hauptbewaffnung darstellen, hat das Imperiale Waffenerprobungsamt besonders Augenmerk auf die Entwicklung des
 
Mit Einfuehrung der Eidolon Klasse wurde auch ein neues Raketenkonzept eingefuehrt. Da die 8 Raketenwerfer eines Eidolon seine effektivste Hauptbewaffnung darstellen, hat das Imperiale Waffenerprobungsamt besonders Augenmerk auf die Entwicklung des
 
neuen Basilisk Raketensystems verwendet. Die Raketen sind jeweils 16m lang und 3m im Durchmesser. Um eine maximale Reichweite von 250 Klicks zu erreichen, wurden die Raketen mit einem 3-Stufigen Antriebssystem ausgestattet.
 
neuen Basilisk Raketensystems verwendet. Die Raketen sind jeweils 16m lang und 3m im Durchmesser. Um eine maximale Reichweite von 250 Klicks zu erreichen, wurden die Raketen mit einem 3-Stufigen Antriebssystem ausgestattet.

Version vom 20. September 2008, 11:41 Uhr

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Basilisk.JPG
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Technische Daten
Maße:
  • Länge: 16m
  • Durchmesser: 3m
Antrieb:
  • 3 stufiges Antriebssystem
  • Max. Geschwindigkeit: 0.8c
Bewaffnung:
  • Massiv Explosiv
  • Bomblets Explosiv
Weitere Systeme:
  • Störsysteme
  • Leitsystem(FTL Transceiver)
Sonstiges:

Basilisk Raketensystem

Der Sprengkopf

Mit Einfuehrung der Eidolon Klasse wurde auch ein neues Raketenkonzept eingefuehrt. Da die 8 Raketenwerfer eines Eidolon seine effektivste Hauptbewaffnung darstellen, hat das Imperiale Waffenerprobungsamt besonders Augenmerk auf die Entwicklung des neuen Basilisk Raketensystems verwendet. Die Raketen sind jeweils 16m lang und 3m im Durchmesser. Um eine maximale Reichweite von 250 Klicks zu erreichen, wurden die Raketen mit einem 3-Stufigen Antriebssystem ausgestattet.

Funktionsweise

Um einen Feind ueber eine Distanz von 250 Klicks effektiv bekaempfen zu können müssen Daten zur Zielerfassung, zur Zielkorrektur und zur Steuerung übertragen werden. Da diese Daten in Echtzeit übertragen werden müssen um einen effektiven Einsatz der Waffe zu gewähren, wurde eine Gravitationspuls Emitter und Empfänger in einen Gefechtskopf eingebaut. Die Verwendung eines Holonet Transceivers wurde wegen der hohen Kosten und des hohen Energieverbrauches verworfen. Die Gravpuls Technologie stellen eine einfache FTL (Faster Than Light) Technologie dar mit deren Hilfe ein Eidolon Kreuzer alle 8 Raketen einer Salve über grosse Distanzen steuern kann.

Da die Raketen im Anflug als Ziel erkannt werden können, wurde ein aktiver Störsystem Gefechtskopf entwickelt, der in der Lage ist feindliche Sensoren zu blenden und/oder feindliche Zielerfassungssysteme zu beeinträchtigen. Für die nötige Durchschlagskraft sorgt ein Gefechtskopf mit einem Explosivgemisch, effektiv gegen massive Ziele. Bei weit gestreuten Zielen, zum Beispiel Jägerformtionen, sind Gefechtsköpfe mit Bomblets verfügbar, die einen weit gestreuten Bombenteppich legen können.

Einsatzgebiet

Es gibt viele Möglichkeiten das Raketensystem effektiv einzusetzen. Gegen feindliche Schiffe über grosse Distanzen sollte ein Transceiver Gefechtskopf und zwei Störgefechtsköpfe in einer Salve mitgeführt werden, was die effektive Durchschlagskraft auf 5 Explosiv Gefechtskoepfe reduziert. Beim Einsatz gegen Jägerformationen sollte ein Transceiver Gefechtskopf, zwei Störgefechtsköpfe und Bomblet Gefechtsköpfe mitgeführt werden. Dank der Gravpuls Technologie können die Gefechtsköpfe in den Formationen zur Detonation gebracht werden. Bei Angriffen auf stationäre Ziele, kann auf Transceiver Gefechtskoepfe verzichtet werden.

Quellen