Imperiale Versorgungstender

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< Jäger & Shuttles des Imperiums


Versorgungstender.jpg
Imperiale Versorgungstender
Technische Daten:
Abkürzung:
  • IVT
Produktion:
  • Imperium
Bezeichnung:
  • Imperialer Versorgungstender
Typ:
  • schwere militärische Nachschubeinheit
Maßstab:
  • schweres Sternenschiff
Länge:
  • Länge: 3.300 Meter
  • Breite: 3.170 Meter
Besatzung:
  • 1.000 Mann (ca. 5.000 Droiden)
Rumpfcrew:
  • siehe Besatzung
Frachtkapazität:
  • 110.000 metrische Tonnen
Vorräte:
  • bis zu 30 Jahre
Hyperantriebsmultiplikator:
  • x3
Reserveantrieb:
  • x12
Navigationscomputer:
  • Ja
Geschwindigkeit:
  • max. 6 MGLT
Rumpfstärke:
  • 4.000 RU
Schilde:
  • 4.000 SBD (schnell aufladende Schirme)
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaserkanonen
  • 20 Borstel NK-7 Ionenkanonen
  • 10 Taim & Bak XX-9 Schwere Turbolaser
  • 1 Werfer (Rakete oder Torpedo)
Bodentruppen:
  • 50 Soldaten
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
  • 25 Lambda Shuttle
  • 25 Transport- & Landeboote
In Serienproduktion:
  • Ja
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich


Allgemeines

Die vollständig auf maximale Versorgung ausgelegten Versorgungstender des Imperiums dienen den kämpfenden Teilstreitkräften des Imperiums als Nachschubbasis bei großen Frontverläufen und weiten Strecken. Die Vergangenheit, besonders zu Zeiten Palpatines, hat deutlich hervorgehoben wie schwierig eine langwierige Expansion sein kann und wie riskant lange Nachschubrouten werden können. Gezielte Angriffe der Rebellen auf Nachschubschiffe des Imperiums haben so manche Schlacht entschieden. Die Versorgungstender des Imperiums sind eine Erfindung der Neuzeit und befinden sich in der Erprobung. Um ihrer Aufgabe gerecht zu werden sind sie mit den neuesten technischen Errungenschaften des Imperiums ausgerüstet um selbst im Feindgebiet eine optimale Versorgung der eigenen Einheiten leisten zu können. Weiterhin hofft das Imperium mit den Tendern die Ausgaben auf den regulären Kriegsschiffen für Nahrung und andere Versorgungen zu senken und so eine Versorgung über die Tender laufen zu lassen, Planungen die bisher aber noch in den Kinderschuhen stecken. Dabei ist es aber garnicht die Hauptaufgabe des Tenders kämpfende Einheiten in laufenden Schlachten zu unterstützen, sie sollen eher als mobile Versorgungsbasis viele Jahre im Raum kreuzen und als letzte logistische Rettung, wie zum Beispiel beim Zusammenbruch von Versorgungswegen oder bei Verteidigungsmaßnahmen ganzer Sonnensysteme, dienen.

Der Aufbau

Ein Versorgungstender besteht in der Regel aus einer riesigen Landeplattform mit einer Kugel in der Mitte. Man könnte diese Form mit den Schiffen der Handelsförderation in den Klonekriegen vergleichen, da die Pläne diesen Schiffen nachempfunden wurden sind. Die Kugel dient als Lebensraum für die Mannschaft, welche mitunter mehrere Jahre auf dem Schiff verbringen muss. In der Kugel lagert ein Teil des Nachschubs, wie Nahrung, Medikamente oder Wasser. Der weitaus größere Teil befindet sich in der Landeplattform welche um die Kugel angebracht ist, Dementsprechend weit breitet sich die Plattform nach allen Seiten aus. Die Plattform bietet dutzende Landeflächen für Shuttles und Landeboote um Versorgungsgüter aufzunehmen. In der Hauptkanzel befinden sich die Quartiere der Crew, Messen, Erholungsdecks und weitere Einrichtungen sowie die Kommandozentrale. Zusätzlich gibt es einen Hangar der Platz für Landeshuttles bietet. Der Tender besitzt einen Unterlichtantrieb sowie einen Hyperraumantrieb.

Die Bewaffnung

Die Versorgungstender sind nicht für den Angriff konzipiert und wurden dementsprechend defensiv aufgebaut. Ähnlich wie bei der Emperors Hammer verwenden die Tender ein neues Schutzschildsystem zur Verteidigung. Viel effektiver sind die Vierlingsgeschütze um das Schiff die einen gewissen Schutz gegen feindliche Jäger bieten sollen. Die Hülle der Tender besteht auch schon wie die der Majestic Klasse, aus einer neuen Legierung die ein bis zwei Torpedotreffer am gleichen Punkt aushalten kann.

Der Tender besitzt zudem einige Ionenkanonen und wenige Turbolasergeschütze. An der Hauptkanzel befindet sich ein Werfer der Raketen oder einen Torpedo abfeuert. Wichtig sind jedoch die Störsysteme des Flottentenders. Mitunter sieht das Konzept vor, dass ein Tender durch Feindgebiet kreuzen muss. Damit er nicht entdeckt werden kann, besitzt er leistungsstarke Störsysteme. Das Konzept dieses Schiffes sieht es vor, nur mit Minimumenergiebedarf auszukommen um die Abstrahlung der eigenen Energienutzung so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund besitzt die Hauptkanzel eine Abschirmung gegen die eigene Abstrahlung, welche jedoch nicht zu 100% gewährleistet ist, selbst bei minimalster Auslastung des Antriebes gibt es immer eine gewisse Restenergie die gemessen werden kann. An Bord eines Tenders befindet sich nur ein kleiner Trupp von Soldaten um einen gewissen Schutz bieten zu können. Bei einer feindlichen Invasion ist der Captain angewiesen, die Selbstzerstörung zu aktivieren, damit weder Schiff noch Ladung in feindliche Hände fallen.

Die Versorgung

Imperiale Geschwader kennen die Position eines Tenders nicht. Ein Versorgungstender besitzt leistungsstarke Funkanlagen und sendet in einem kurzen Richtimpuls innerhalb weniger Millisekunden seinen Standort direkt an das Flottenkommando. Somit weiß das Flottenkommando stets bescheid wo sich die Tender aufhalten und kann - sollte es nötig werden - einen Tender direkt in das Einsatzgebiet beordern. Die Versorgung findet, wie bereits erwähnt, über Shuttles und Landeboote statt. Arbeitsdroiden be- und entladen die Schiffe. Zudem verfügt der Tender über eigene Transportboote welche automatisch gesteuert werden um eine schnelle Versorgung von bedürftigen Einheiten zu gewährleisten.

Quellen