Redhorse Spielwiese: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Entwicklung dieser Raumstation besteht nicht erst seit der Neugründung der ersten und zweiten Flotte im Imperium. Vielmehr gab es schon Pläne zu der Flottenstation zu Zeiten Imperators Unger bzw. unter Grand Admiral Unger. In den Zeiten seiner Machtergreifung existierte die erste und zweite Flotte noch und die damaligen Planungsstäbe beier Führungsebenen entschlossen sich dazu, eine gänzlich neue Art der Raumstation zu entwickeln. Die Pläne dazu wurden schnell fallen gelassen als die Flotten aufgelöst wurden und die schon existierenden Grundplanungen verschwanden in den Schreibtischschubläden alternder ehemaliger Flottenangehöriger.
 
Die Entwicklung dieser Raumstation besteht nicht erst seit der Neugründung der ersten und zweiten Flotte im Imperium. Vielmehr gab es schon Pläne zu der Flottenstation zu Zeiten Imperators Unger bzw. unter Grand Admiral Unger. In den Zeiten seiner Machtergreifung existierte die erste und zweite Flotte noch und die damaligen Planungsstäbe beier Führungsebenen entschlossen sich dazu, eine gänzlich neue Art der Raumstation zu entwickeln. Die Pläne dazu wurden schnell fallen gelassen als die Flotten aufgelöst wurden und die schon existierenden Grundplanungen verschwanden in den Schreibtischschubläden alternder ehemaliger Flottenangehöriger.

Version vom 27. November 2010, 11:55 Uhr

< Raumstationen des Imperiums


Newships2.jpg
Flottenhauptquartier
Technische Daten:
Abkürzung:
  • ?
Produktion:
  • Imperium
Bezeichnung:
  • Flottenhauptquartier
Typ:
  • Schwere mobile Ramstation
Maßstab:
  • Superschweres Sternenschiff
Länge:
  • ?
Besatzung:
  • ?
Rumpfcrew:
  • ?
Frachtkapazität:
  • ?
Vorräte:
  • ?
Hyperantriebsmultiplikator:
  • ?
Reserveantrieb:
  • ?
Navigationscomputer:
  • ?
Geschwindigkeit:
  • ?
Rumpfstärke:
  • ?
Schilde:
  • ?
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • ?
Jägerkapazität:
  • ?
Bodentruppen:
  • ?
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
  • ?
In Serienproduktion:
  • ?
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich

Hintergrund

Die Entwicklung dieser Raumstation besteht nicht erst seit der Neugründung der ersten und zweiten Flotte im Imperium. Vielmehr gab es schon Pläne zu der Flottenstation zu Zeiten Imperators Unger bzw. unter Grand Admiral Unger. In den Zeiten seiner Machtergreifung existierte die erste und zweite Flotte noch und die damaligen Planungsstäbe beier Führungsebenen entschlossen sich dazu, eine gänzlich neue Art der Raumstation zu entwickeln. Die Pläne dazu wurden schnell fallen gelassen als die Flotten aufgelöst wurden und die schon existierenden Grundplanungen verschwanden in den Schreibtischschubläden alternder ehemaliger Flottenangehöriger.

Mit der Rückkehr zu den Flotten durch Imperator Casston gelangten die Pläne wieder ans Tageslicht und wurden dem Oberkommando zugespielt. Diese ließen die Pläne einen Ingenieursteam zukommen welche sich darauf mit dem Design und der Planung der Station beschäftigten sollten. Derzeit befindet sich die Station immer noch im Rohbau, durch die ausufernden Kämpfe im Jahre 15 n. E. wurde der Etat und das Ressourcenvolumen für den Bau erheblich zurückgedreht um die anfallenden Verluste an anderen Stellen ausgleichen zu können.

Fakt ist jedoch das die Ingenieure ihre Planungen abschließen konnten, dass Design steht und die Funktionen der Station ebenfalls. Das Planungsteam setzte sich mit den Flottenstäben in Verbindung um sich abzusprechen, wichtig dabei war vorallem was sich der Führungsstab wünscht und vorstellt. Man war sich einig das es keine offensive Kampfstation sein solle die aktiv in Schlachten mitwirkte. Die Station muss mobil sein, über einen Hyperraumantrieb verfügen und allerlei Möglichkeiten bieten um schnell mit den Flotten in Kontakt treten zu können. Darüberhinaus legte man Wert auf eine starke defensive Einrichtung für den Fall das die Station doch angegriffen würde, unterschiedliche Andockmöglichkeiten sowie Reparaturmöglichkeiten für kleinere Schiffsmodelle. Grundsätzlich befinden sich die Flottenhauptquartiere im festgelegten Sonnensystem, wie z. B. Flax welches das Hauptsystem der ersten und zweiten Flotte ist. Allerdings wurde auch hier der Wunsch geäußert in Frontnähe agieren zu können und dafür müsste man die Flotte, für kurze Zeit, schnell versorgen können. Für den Fall hat man sich das Konzept des Imperialen Versorgungstender angeschaut und gewissen Grundmöglichkeiten und technische Einrichtungen übernommen.

Ein mobiles Flottenhauptquartier ist auch zur strategischen Planung vorgesehen, man soll mit ihr Schlachtverläufe analysieren können um schnell Anweisungen an die kämpfende Flotte zu geben. Aus diesem Grund ist die Station mit hochwertigen Kommunikations- & Sensoranlagen ausgestattet. Die Grunddetails der Station lassen sich in den nächsten Kapiteln besser beleuchten und sollen ein Gesamtbild auf das Konzept werfen um die Station greifbarer zu machen - bis zu ihrem Fertigbau. Die Logistik und der Personalaufwand für solch eine Station sind nicht zu unterschätzen und daher ist die Selbstversorgung ein wichtiger Aspekt in der Planung.

Der Antrieb

Hauptankerpunkt des Flottenhauptquartiers ist die Umlaufbahn von Flax oder einer anderen Welt, die sie unter normalen Umständen umkreist. Im Falle von Flax umkreisen schließlich das Hauptquartier der ersten und zweiten Flotte den Planeten in umgekehrter Richtung, so kreuzen sich beide Stationen einmal am Tag. Die Station verfügt über einen normalen Unterlichtantrieb mit den der Kurs korrigiert werden kann oder um die Station auf andere Koordinaten innerhalb des Sonnensystems zu navigieren. Der zweite Teil des Antriebes besteht aus dem Hyperraumantrieb und wurde nach ähnlichen Schema des Antriebes der Hammer entworfen. Um die große Masse der Station auch in die andere Dimenson bringen zu können, wurden dafür gewaltige Aggregate zur Energieerzeugung vorgesehen sowie Reaktoren der neuesten Klasse verplant. Der Nachteil besteht darin das die Station mehrere Stunden benötigt um auf Hyperraumgeschwindigkeit zu kommen, insofern muss das navigieren gut durchdacht werden, dass selbe gilt auch für Einsatzplanungen der Station ausserhalb des Flottenhauptsystems.

Selbst einfachste Manöver mit dem Unterlichtriebwerk können eine Gefahr für Leib und Seele bedeuten, denn die Größe der Station lässt schnelle Wendungen einfach nicht zu. Dies stellt auch einen großen Nachteil für Operationen in Frontnähe da. Sollte die Front brechen ist die Station nicht in der Lage, schnell genug zu fliehen.

Ein Großteil des Maschinenraums befindet sich ebenfalls in der Antriebssektion, die sich durch eine massive Verbindung, unterhalb des eigentlichen Stationsrumpfes befindet, aber fest mit ihr verbaut wurde. Aufgrund des gewählten Designs für die Station war kein Platz an der normalen Außenhülle und so entschied man sich dazu die Antriebs- & Maschinensektion unter der Station zu verlegen und aufgrund ihres besonderen Status mit einer starken Legierung zu verbauen. Zusätzlich verfügt die Maschinensektion über einen eigenen Schildgenerator um gegen Angriffe besser gewappnet zu sein. Der Vorteil dabei ist, dass die Energie des Generators sich auch in die normalen Schiffssysteme einspeisen lässt.

Die Hülle

Zugegeben das Design der Station, auch die der Umrisse der Hülle wirken etwas eigentümlich und sollen mehr als nur bloße Funktion sein. Auf den ersten Blick erweckt die Station den Eindruck einer schwebenden Stadt und aufgrund der Tatsache das ein Großteil der Aufbauten und Räumlichkeiten optisch zu erkennen sind, ist dieser Eindruck nicht ganz ungewollt. Bei der Planung und der Umsetzung der Schiffshülle, sowie seiner Aufbauten und Strukturen, gingen die Designer mit Bedacht vor und wählten das klassische Schlachtschiffdesign in Verbindung mit angenehmen Formen. So verfügen die Aufbauten über die selben Eigenschaften und Schutzmechanismen (wie Panzerung und eine entsprechende Legierung) wie ein moderner Sternenzerstörer des Imperium. Da aber lediglich Stahlkonstruktionen auf Dauer keinen angenehmen Blick bieten, vorallem wenn man dort auf Jahre arbeiten und Leben soll, wurden große Teile mit einer extra geformten Außenverkleidung versehen die zusätzlich Schutz bietet. So ergibt das Gesamtkonstrukt ein harmonisches Bild für alle, die auf der Station Leben oder sie zum erstenmal erblicken.

Der Hangar

Die Raumstation verfügt über mehrere Hangars an den Seiten sowie am Heck des Schiffes. Backbord und Steuerbord gibt es, direkt in die Hülle integriert, jeweils zwei Imperiale Standardhangars wie man Sie auch von Kriegsschiffen her kennt. Dort laufen im im allgemeinen alle täglichen Aufgaben, Starts- und Landungen ab. Jeweils ein paar Ebenen tiefer finden sich zwei "Industriehangars" von unterschiedlicher Größe. Die kleinere Variante ist nicht wirklich ein Hangar im üblichen Sinn sondern eher eine "Annahmestelle für Förder- und Frachtschiffe. In der größeren Variante finden alle nötigen Förderanlagen- und Einheiten Platz.

Am Heck der Station befindet sich der größte Hangar wieder. Vielmehr als ein Hangar ist es eigentlich eine Werftähnliche Komstruktion in der Schiffe bis zu ca. 450 Meter verankert werden können um bestimmte Reparaturen durchzuführen oder Sie, wenn die Zeit es erlaubt, mit Nachschub zu versehen. Für größere Reparaturen wird allerdings eine richtige Werft nötig. Die Standardhangars lasse sich mit Schotts verschließen und mit Schilden schützen. Bei den Industriehangars lässt sich ein wirksamer Schutz nur mit mehreren gestaffelten Schilden erreichen, dieser Nachteil entstand dadurch das erst kurz vor dem Ende der Baupläne die Förderanlagen nachträglich eingepflegt wurden.

Die Industriehangars

Wie bereits erläutert verfügt die Station auf beiden Seiten über sogenannte Industriehangars. Im größeren Hangar sind Förderanlagen abgestellt. Diese Anlagen sind speziell für die Bedürfnisse der Station entwickelt worden. Bei der Entwicklung halfen zudem Ingenieursteams der Astro-Core Rohstoffgesellschaft mit. Die Anlagen bestehen aus mehreren Modulen die am Einsatzort zusammengesetzt werden. Im Grunde nichts anderes als ein Steckbausatz. Diese Bausätze werden im größeren Hangar gelagert und jederzeit zum Transport in dafür vorgesehene Halterungen geparkt damit diese später von den Transportschiffen übernommen und direkt auf einen Asteroiden oder Planeten gebracht werden können. Weiterhin beherbergt der größere Hangar alle nötigen Transport- & Förderschiffe sowie dazugehörige Droiden.

In der kleineren Version des Industriehangars befinden sich Landefläche die direkt an der Förderanlage der Station angeschlossen sind. Steuert also ein beladener Transporter mit Erz den kleinen Hangar an, wird ihm eine der drei Landepositionen zugewiesen. Sobald er gelandet ist öffnet dieser seinen Frachtraum und der Inhalt verschwindet unspektakulär im Boden. Durch eine Öffnung direkt über dem Frachtraum werden die Güter abgesaugt und zur Weiterverarbeitung zur Anlage geschickt.