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Die Warhammer-Klasse Sternzerstörer sind die größten und stärksten in Serie produzierten Kriegsschiffe des Imperiums der Hand (IdH) und werden daher häufig als Flaggschiffe von Geschwadern oder kleineren Kampfverbänden eingesetzt. Sie bilden neben den Sternzerstörern der Predator-Klasse die zweite wichtige Säule der Raumstreitkräfte dieser Militärmacht und sind aufgrund ihrer verbesserten Kampfkraft und technischen Leistungsfähigkeit im Bereich der Imperator-Klasse III und Allegiance-Klasse des Galaktischen Imperiums anzusiedeln. Die Warhammer-Klasse wurde als Großkampfschiff nach ähnlichen Prinzipien wie die Predator Sternzerstörer entwickelt, verfügt jedoch über ein höheres Offensivpotenzial. Seit dem Jahr 8 n.E. ist sie fester Bestandteil der Flottenverbände des Imperiums der Hand.

Die erfolgreichen Rüstungsprogramme der Jahre 5 und 6 n.E. machten durch ihre Massenfertigung der Predator-Klasse aus den Raumstreitkräften des Imperium der Hand eine schlagkräftige Armada, welche es mit den meisten Feinden in den unbekannten Regionen aufnehmen konnte. Während die neuen Sternzerstörer größtenteils zur Grenzsicherung und Flottillen zum Schutz einzelner Planetensysteme eingesetzt wurden, wuchs der Planetenverband um Nirauan immer weiter an und etablierte sich als politische Fraktion unzähliger Alienvölker. Sein wirtschaftlicher Erfolg, ein stabiles Machtgefüge und das diplomatische Geschick seiner Gesandten erweiterte das Territorium des IdH in kurzer Zeit, um dutzende neue Planetensysteme und stellte das junge Reich vor neue Herausforderungen. Dazu zählten nicht nur die Eingliederung neuer Völker in ein politisches System, welches versucht sämtliche Mitglieder zu repräsentieren, sondern auch die Anforderungen eines sich immer weiter ausdehnenden Sicherheitsprofils. Um die Sicherheit, Ordnung und den Frieden innerhalb des Planetenbundes weiterhin garantieren zu können, musste das Militär nicht nur vergrößert, sondern innerhalb kürzester Zeit erneut umgruppiert und reorganisiert werden.